KALTSTART 02 (Pressematerial 2007)

Theaterfestival vom 09.07. - 15.07. 2007

Das „Kaltstart-Festival“ geht in die zweite Runde. Und weil es so schön war diesmal doppelt so lang.
7 Tage lang Theater: aus Aachen, Berlin, Düsseldorf, Hannover, Hildesheim, Köln, München und Zürich .
In über 25 Vorstellungen in allen Räumen der III&70 wird ein Festival fortgesetzt, dass jungen Nachwuchskünstlern aus dem Bereich der darstellenden Kunst ein Forum bieten will.

Und noch immer gilt:
Hier wird präsentiert, diskutiert, gestritten, vernetzt. Und das in einem Rahmen, der jenseits von Zwängen oder Konkurrenzdenken liegt.
Bei uns kommt jeder dran, der es ernst meint. Jeder, für den Intensität und Wille keine Fremdwörter sind.

Los! Aufbruch! Kaltstart!

www.kaltstart-hamburg.de

Hier haben wir für Euch aktuelle Bilder hinterlegt.

Schauspiel / Monolog / Performance / Tanz

 

Live Hörspiel

Musik

Werkraum

Theater Extern

 

 

zum Kaltstart Organisationsteam gehören

  • Eva-Maria Baumeister - PDF
  • Gero Vierhuff - PDF
  • Eva Steindorf
  • PiaMaria Gehle - PDF - Bild
  • Alexander Krebs - PDF
  • Falk Hocquel

 

Schauspiel / Monolog / Performance / Tanz

Warum mich 1 Happy End traurig macht
von Polle Wilbert
[ Berlin ]

Clara: Melek Diehl /  Regie: Oliver Bierschenk / Dramaturgie: Helge Björn Meyer
Bühne: Mira Voigt / Kostüme: Stefanie Krimmel / Video: Karl Wedemeyer  Melek Diehl

Die Schauspielerin Clara weilt aufgrund eines Filmdrehs in Moskau. Ihrem Vater der zu hause in Deutschland seinen Geburtstag feiert und todkrank ist, gratuliert sie mit Videobotschaften die sie ihm schickt. Mit den Videos kommen nicht nur Liebesgrüße aus Moskau sondern auch viele unbearbeitete Bilder der deutschen Geschichte zurück, die eine tagesaktuelle Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung erfordern.

Das Stück war eine Auftragsarbeit für das Festival junger Autoren Stunde Null Kapitulation oder Befreiung zum 8.Mai 2005 am Landestheater Tübingen. 

Warum_mich_1_happy_end_traurig_macht.pdf

-> nach oben

 

Diamantenleben
[ III&70 ]

Regie und Text: Matthias Huhn (Maxim Gorki Theater) / Darsteller: Kirsten Hildisch, Ingolf Müller-Beck, Andrej Kaminsky, Frank Wiegard / Ausstattung: Michael Graessner

In dem Diamantenland kämpfen vier Personen mit der großen Glücksverheißung, doch hier ist nicht alles Diamant, was glänzt. Denn dieses Land existiert nicht, sondern ist ein Wunschkonstrukt der Protagonisten. Diese Wünsche scheinen nur dann Glück zu sein, wenn sie in schon bekannte Schablonen passen. Doch innere und äußere Wirklichkeit sind unvereinbar.

Diamantenleben_Infos.pdf
Grafik_Diamantenleben.pdf
Grafik_Diamantenleben_mit_Au.pdf

-> nach oben

 

Kontinental
Performance mit Livemusik von Sissimetall
[ Berlin ]

Tanz und Konzept: Anne Retzlaff / Musik: Frank Neumeier, Marko Jovanovic, Anne Retzlaff  

"Kontinental" bewegt sich zwischen Rockshow, Tanztheater und Performance. Es ist „ ein work-in-progress und begann während einer Residenz der Künstlerin Anne Retzlaff im Pact-Zollverein Essen. In "Repairgirl - The Undergroundmusical" versuchte das Repairgirl die Welt zu retten, doch nun scheint sie in horrorfilmartige Szenarien verstrickt zu sein. Findet sie den Weg heraus, und wird sie die Mächte besiegen? 

KONTINENTAL.pdf

-> nach oben

 

Mikey, der Nachtwächter
von Natacha de Pontchara
[ Theater Dortmund ]

Darsteller: Andreas Vögler / Regie: PiaMaria Gehle

Warum hat man von tuten und blasen keine Ahnung?
Tuten und blasen waren die Hauptaufgaben des Nachtwächters, eine der untersten Berufsgruppen im Mittelalter. Wer nicht einmal das konnte, so glaubte man, konnte auch von nichts anderem eine Ahnung haben.“
(Canuma Hanfblättchen a. d. Serie: das kommt mir spanisch vor)

Mickey ist Nachtwächter aus Berufung, aus Leidenschaft, aus Passion. Doch wenn man die Nächte als Tage lebt unbegleitet dann riskiert man, von einer eigenartigen Idee befangen zu werden und letztlich zieht man eine Lust im Endstadium heran, unerbittlich und verbissen, die sich erst bereit erklärt, die Räumlichkeiten zu verlassen, wenn sie sich satt gegessen und entleert hat.“
Mickey lernt eine neue Leidenschaft kennen Mickey ist verliebt. Zu unwissend - zu ungeübt zu schüchtern sie auch nur anzusehen ersinnt er eine Taktik, die es ihm ermöglicht, in das Innerste der Geliebten zu schauen ohne ihr dabei begegnen zu müssen. Gegen Eindringlinge jeder Art verteidigt er sein Wunder der Liebe mit allen Mitteln bis zum Äußersten ohne Rücksicht auf Verluste.

Als Mickey der Nachtwächter nimmt Andreas Vögler seine Zuschauer mit auf seinen abendlichen Rundgang der auch ein Rundgang durch dessen Leben ist.

-> nach oben

 

Innenleben
vinje & bestfleisch - thekillerinme
[ III&70 ]

Regie und Text: Melanie Steffens / Darsteller: Stephan Schreck, Ines Fabig, Erik Fiebiger, Ina Wittenbrink / Film: Haik Büchsenschuss

Eine Behörde katalogisiert, speichert und studiert seit 49 Jahren die Emotionen der Menschen. Sie sieht, hört und fühlt alle Empfindungen der Menschen um herauszufinden, was diese wirklich wollen. Seit langem arbeitet diese Behörde im Untergrund, da es wiederholt zu Anschlägen auf Firma und Mitarbeiter kam. Alwa arbeitet hier seit fast zwanzig Jahren, doch nachdem ihm ein Strafverfahren angehängt wird, will er nur noch weg und bittet seinen Kollegen Hatis um Hilfe.

-> nach oben

 

Finnisch
von Martin Heckmanns
[ Essen ]

Darsteller: Fabian Sattler / Regie: Christine Knecht

Wahrscheinlich grundsätzlich im Allgemeinen wäre man sowieso am liebsten alleine vielleicht.“

Einsam und alleine? Keine Lust auf Kontaktanzeigen? Es geht auch anders. Ein junger Mann schickt sich selbst ein Paket, weil er hofft, auf diese Weise die Postbotin kennen zu lernen. Zuhause wartend probt er die Situation der Kontaktaufnahme, sucht nach den passenden Worten. Aber die Sprache des Anderen kann einem so fremd sein wie eine Fremdsprache, wie beispielsweise "Finnisch".

FINNISCHfinal.pdf
fin100.pdf
ecke.jpg
lampe.jpg
pflanze.jpg
radio.jpg
schatten.jpg

-> nach oben

 

Tristan_a cocktail called love
von Maxilmilian Merker
[ Berlin ]

Regie und Darsteller: Maximilian Merker / Tanz: Héloise Fournier

GEWINNER DES FESTIVALS 100° BERLIN

Gottfried von Straßburgs „Tristan“ist „ein Gesang für edle Herzen“, rabiat, blutig, ohne Happy End: Mit kaputten Helden, Frauen, die nicht wissen, was sie wollen, viel Poesie, noch mehr Action, hinreißenden Songs, herrlichen Landschaftsaufnahmen idealer Stoff für ein Theaterstück also.
Die Inszenierung spielt mit offenen Karten und nicht mit falscher Psychologie. Sie sucht sowohl nach den Brüchen in dem Werk, die uns heute lachen lassen, wie nach denen, die wir nach 800 Jahren immer noch nicht verstehen.

tristan_info_1.pdf
tristan_info_2.pdf
tristan_bild1.jpg
tristan_bild_2.jpg

-> nach oben

 

Alte Zeiten
Harold Pinter
[ Schauspiel Köln ]

Deeley: Lukas Holzhausen, Kate:  Anja Herden, Anna:  Agnes Julia Mann / Inszenierung: Johannes Wenzel / Bühne:  Gesa Klebe / Kostüme: Amelie Sator 

Deeley und Kate sind auf den ersten Blick ein ganz normales Paar. Besuch hat sich angekündigt: Anna, die beste und einzige Jugendfreundin von Kate. Deeley ist begierig, sie kennen zu lernen. Er will alles über Anna und ihr gemeinsames Leben mit Kate erfahren. Doch Annas Auskünfte werfen immer neue Fragen auf: Wie haben Deeley und Kate sich kennen gelernt? Kannte Deeley Anna schon früher? Was war zwischen den beiden? Und was zwischen Kate und Anna? Je mehr die Figuren versuchen, sich Klarheit zu verschaffen, desto rätselhafter wird ihre Vergangenheit.  

Harold Pinter, "der Realist unter den Absurden" (Ivan Nagel), ist Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 2005. 

AlteZeiten.pdf

-> nach oben

 

Springen im Sechseck
Eine Wegbeschreibung
[ Hamburg ]  

Konzept und Darsteller: busy-beaver

Ein Stück über falsche Fährten, schiefe Bahnen und eingetretene Pfade.
An Ecken und Enden ist mit einem Verlust von Orientierung zu rechnen: Den sechsten Sinn befällt der Schwindel, die Ordnung stürzt und kommt nie auf dem Boden der Tatsachen an: Nichts kommt anders als man denkt“?
Der Ton sticht ins Auge, Bilder verdrehen den Kopf und guter Rat wird teuer, wenn der Weisheit die Worte fehlen. „Ein Weg ist eingeschlagen, der den rote Faden nur zu nehmen weiß, um sich ihn in einer Schlinge um den Hals zu ziehen.“

busy.pdf

-> nach oben

 

Humankapital
nach Michel Houellebecq
[ Theater Nordlichten, Hildesheim ]

Regie: Matthias Spaniel /Darsteller: Knut Gabel, Vanessa Lutz, Kathrin Weber-Krüger / Ausstattung: Kathrin Weber-Krüger

Michel ist beruflich erfolgreich, doch sein Sexleben sieht weniger berauschend aus. Trotzdem sieht er seinen Lebenssinn einzig in der sexuellen Wolllust, die er in jedem Kontakt mit Frauen sucht. Seinen geringen Marktwert muss er dabei mit Kaufkraft ausgleichen; er ist Teil eines Systems geworden, das von der Suche nach Liebe nur die Berührung der Leiber übrig lässt. Erst in der sinnlichen Valerie findet er sexuelle Erfüllung und Geborgenheit.

Pressematerial unter www.nordlichten.de
(Darsteller: Knut Gabel, Kathrin Weber-Krüger, Fotograf: Andreas Hartmann)

humankapital_Pressetext.pdf

-> nach oben

 

Das wundervolle Zwischending
von Martin Heckmanns
[ Theater Aachen ]

Inszenierung: Anna Schildt / Bühne und Kostüme: Maria Mahler/ Dramaturgie: Thomas Fiedler / Darsteller: Joey Zimmermann, Samuel Zumbühl, Anne Wuchold

Anne und Johann sind ein Liebespaar im siebten Jahr. Ihr Alltag ist zur Routine geworden, alle Schlachten sind geschlagen, alle Spiele scheinen gespielt. In einer letzten Anstrengung versuchen die beiden, ihre Geschichte herumzureißen. Sie drehen einen Film, mit dem sie sich ihrer selbst und ihrer Liebe vergewissern wollen. Doch im Rückblick auf ihr gemeinsames Leben kommen die Bilder und die Gefühle ins Schwimmen. Was ist die gemeinsame Geschichte, welche Rollen spielen sie, wie muss sie enden? Martin Heckmanns hat mit »Das wundervolle Zwischending« ein schnelles und witziges Stück über das Beziehungsleben junger Stadtbewohner geschrieben.

Wortakrobatik, Wortwitz, Sprachspiel, Pointen, Jonglieren mit Sätzen und Aussagen, die mit wenigen Worten Wahrheiten so prägnant auf den Punkt bringen, dass man sie am liebsten mit einem Ausrufezeichen versehen möchte.

Das_wundervolle_Zwischending_Theater_Aachen.pdf
Presse1.jpg
Presse2.jpg
Presse3.jpg
Presse4.jpg
Presse5.jpg

-> nach oben

 

Misterman
von Enda Walsh
[ Köln, FFT Düsseldorf ]

Monolog mit: Alexander Wipprecht / Regie: Bernd Plöger

Thomas Magill ist Misterman. Misterman ist Thomas Magill.

Thomas ist Fanatiker. Sein Glaube wird ihn dazu führen, eine Schulaula anzuzünden. Er wandert durch sein Dorf in Irland, Inishfree, und begegnet dort seinen Bewohnern. Wie Timmy, der Sohn von Mrs. O’leary, der seiner Mutter nicht den gehörigen Respekt entgegen bringt. Jeder weiß, was ein fauler Apfel in einem Wagen voll anrichten kann. Wie Eamon, der Bilder von nackten Frauen an der Wand hat. Vertilgen muss man das faule Fleisch. Vertilgen.

Forum_Freies_Theater.pdf
Misterman3.jpg
Misterman4.jpg
Misterman5.jpg

-> nach oben

 

Norway.today
von Igor Bauersima
[ Staatstheater Wiesbaden ]

Regie: Oda Zuschneid /Darsteller: Annette Müller, Wolfgang Zarnack / Bühne und Projektionen: Leopold Volland

Als Kinder der Onlinegeneration beschließen Juli und August in einem Chatroom, ihrem Leben gemeinsam ein Ende zu setzen: Entfremdet vom eigenen Ich, wollen sie in Norwegen vom Felsen springen. Aber im Weiß des Schnees am Ende der Welt kommen sie sich näher und beginnen ihre gescheiterte Suche nach Identität auszuformulieren. Jedes Wort bringt sie dabei dem Leben näher. Der Sehnsucht nach einer Welt, die ihnen gehört.

norway.todayprogrammtexthamburg.pdf
berodapressetext.pdf
gpnorway109.jpg
hp1norway024.jpg
hp1norway102.jpg

Fotos von Lena Obst

-> nach oben

 

Das wundervolle Zwischending
von Martin Heckmanns
[ BALLHAUS OST, Berlin ]

Regie: Luise Helle /Darsteller: Lisa Maria Potthoff, Sascha Göpel, Stefan Rudolf / Kostüm: Ben Baur

Johann und Anne sind seit sieben Jahren ein Paar – jede Menge Kompromisse, Alltag. Jetzt erforschen sie ihre Beziehung mit einem Film. Zusammen wollen sie beweisen, was ihre Liebe sein kann: wahrhaftige Kunst! Alles könnte ein Teil ihres revolutionären Meisterwerkes sein und wird re-konstruiert unter dem Titel. Du bist doch Künstler. Es ist doch Liebe. Jetzt mach schon!

pressemappe1_Luise_Zwischending.pdf
zwischending_1.jpg
zwischending_2.jpg
zwischending_3.jpg
zwischending_4.jpg
zwischending_5.jpg

-> nach oben

 

Lieblingsmenschen
von Laura de Weck
[ Theaterhochschule Zürich ]

Werkstattreihe "Junge Dramatik" am Theater an der Sihl/Hochschule Musik und Theater Zürich
Regie: Daniel Kuschewski / Darsteller: Martina Binz, Daniela Britt, Anne-Catherine Studer, Benjamin Mathis und Yannick Zürcher

Jule geht's gut, Lili geht's gut und Anna auch. Darius hat Angst, dass er seine Prüfungen nicht bestanden hat und Sven wäre gern verführerisch oder wenigstens normal. Alle finden es ganz toll, dass Anna schon seit Jahren mit Philip zusammen ist, Jule macht es wirklich nichts aus, dass Lili mit Darius geschlafen hat, und Darius kümmert das sowieso alles nicht, er revoltiert lieber gegen die Studienordnung und seine eigene Unzulänglichkeit. Fünf junge Leute verstricken sich zunehmend in einen Reigen, in dem Liebesaffären, Prüfungsstress und Orientierungslosigkeit eine unselige Verbindung eingehen.
Laura-Laure de Weck zeichnet so auf sehr unterhaltsame und pointierte Weise das Portrait einer jungen Generation zwischen Erlebnishunger, Liebessehnsucht, ziellosem Tatendrang und tiefgreifender Verunsicherung. Dabei werden nach und nach die fatalen Abgründe hinter der scheinbar harmlosen Alltagskommunikation auf schmerzhafte Weise deutlich. Am Ende ist Einer tot, ein Zweiter verrückt und eine Dritte flieht ans Meer.

-> nach oben

 

Frauen an unter für sich
Performance
[ Volkwang Essen ]

Regie: Franziska Marie Gramss / Darsteller: Katharina Brankatschk, Katja Stockhausen

Angelika gegen Sabine auf der Chefetage.
Die "Freundin" rät: Powern Sie Ihre Sinnlichkeit. Zu müde zum Sex? zu schlapp für die Jogging-Runde, zu faul fürs Kickboxen? Alles verständlich, aber in punkto Selbstbewusstsein eher kontraproduktiv. Schon aufrechte Haltung stärkt überraschend gut das Vertrauen in eigene Leistungen, bewies eine Studie der Universität Trier. Also los.

FRAUEN_AN_UNTER_FueR_SICH.pdf
frauen_1.jpg
frauen_2.jpg
frauen_3.jpg
frauen_4.jpg
frauen_5.jpg

-> nach oben

 

Jekyll+Hyde
nach Robert Louis Stevensen
[ DT Göttingen ]

Regie: Roland Marzinowski /Darsteller: Michael von Burg, Gerd Zinck / Dramaturgie: Barbara Wendland / Assistenz: Stephan Dorn

Dr. Jekyll betreibt in seinem Labor geheime Versuche an sich selbst. Er hat einen Trunk entwickelt, der das Böse in ihm weckt. In der Nacht treibt es ihn auf die Straße. Was aber treibt er dort, wenn er richtig böse ist? Der missgestaltete Mr. Hyde dagegen benötigt keine Hilfsmittel, um seinem Schattendasein freien Lauf zu lassen. Nach einem äußerst grausamen Mord wird Mr. Hyde als Hauptverdächtiger gesucht, doch führt auch eine Spur zu Dr. Jekyll….

Jekyll_Hyde_Presseankuendigung.pdf
weitere Infos unter www.dt-goettingen.de
Jekyll_Hyde3.jpg
Bildlegende_Jekyll_Hyde-1.pdf

-> nach oben

 

Hello Budapest!
von Turbo Pascal
[ Theater- Performancegruppe aus Hildesheim ]

Regie: Veit Merkle / Darsteller: Veit Merkle, Luis Pfeiffer, Eva Plischke, Camilla Schlie / Bühnenbild, Licht: Jörg Finger

Inspiriert von den Weltbeschreibungsentwürfen eines Alexander von Humboldt und herausgefordert von der Volldarstellung der Erdkugel bei Google Earth setzt sich Turbo Pascal mit dem Netzwerk Erde und den eigenen klaren oder unscharfen Kontakten, Perspektiven und Imaginationen auseinander.

Gefördert von der Niedersächsischen Lottostiftung und dem Landschaftsverband Hildesheim.

Presseinfos_Hello_Budapest.pdf
HelloBudapest.JPG
HelloBudapest2.JPG
HelloBudapest3.JPG
HelloBudapest4.JPG

-> nach oben

 

Populärmusik aus Vittula
von Mikael Niemi
[ Schauspielhaus Hannover ]

Regie und Ausstattung: Julia Hölscher /Darsteller: Holger Bülow

Abgeschieden wachsen Matti und sein schweigsamer Freund Niila in einem kleinen Dorf im äußersten Norden Schwedens auf. Es ist eine beschauliche Gegend, die durch den Eigensinn ihrer Bewohner und strenge Religiosität geprägt ist. Kein Wunder, dass die beiden Jungs schon früh nichts anderes im Kopf haben, als sich wegzuträumen von diesem Ort. Als der Rock’n’Roll Einzug erhält im kleinen Tal, ist Mattis und Niilas große Zeit gekommen.

Populaermusik_aus_Vittula.pdf
Populaermusik_10.jpg
Populaermusik_10a.jpg

-> nach oben

 

Fake for Real
Schauspiel
[ III&70 ]

Regie und Text: Kevin Rittberger /Darsteller: Rebecca Lina, Felix Kramer, Ronald Zehrfeld, Christian Brey / Ausstattung: Christoph Ebener

Abu Dhabi ist die Reinform des Fakes. Neben künstlichen Inselparadiesen soll nun auch die alteuropäische Kultur hier noch einmal neu entstehen. Doch an der schönen Verpackung der künftigen Kulturhauptstadt schuftet ein Heer von Sklaven. Zwei deutsche Kulturarbeiter versuchen den Scheich davon zu überzeugen, dass auch eine moderne arabische Kultur das Stadium des Protests durchgehen muss. Ein groteskes Verwirrspiel um den politischen Fake und das Reale beginnt.

Fake_for_Real.pdf
kurzbiografie_Kevin_Rittberger.pdf

-> nach oben

 

Mit dem Feuer spielen
von August Strindberg
[ Theaterakademie Hamburg ]

Regie: Alexander Riemenschneider / Dramaturgie: Daniel Richter /Darsteller: Lisa Arnold, Gunther Eckes, Dominick Lindhorst/

Ein vermeintlich idyllischer Ort am Meer, der nicht hält, was er verspricht. Ein Ehepaar, das schon lange nichts mehr wirklich zusammenhält. Ein Jugendfreund, der nichts mehr versprechen wird. Der Spielplatz wird zum Kampfplatz, auf dem keiner zu Fall gebracht werden will und sich doch jeder fallen lassen wird.

Feuer.pdf

-> nach oben

 

Live Hörspiel

Das Amt des Nichts
Hörmacher
[ Köln ]

Autor: Colin Firth / Darsteller: Lilia Lehner, Fiona Metscher, Frank Maier, Heiko Obermöller / Sound: Benedikt Grobbel

Das Amt des Nichts erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der so ziemlich alles an der Erwachsenenwelt idiotisch findet. Unsinnige Dinge wie Wartezimmer, Uhren, Nachsitzen, Schellfisch und vieles mehr sind dem 9-jährigen Henry einfach unbegreiflich. Für ihn ist das „Das Amt des Nichts“. Doch er findet einen Weg heraus: er flüchtet in die Welt der Geschichten, die ihm seine Oma erzählt. Als sie krank wird, ist das für Henry eine Katastrophe...
Mit britischem Humor entführt uns Firth in eine phantastische Welt, wie sie eigentlich nur ein Kind sehen kann.

-> nach oben

 

Kommissar Lupo und der transatlantische Freund
[ Berlin ]

Live-Hörspiel von und mit Maximilian Merker u. anderen

Der 2. Teil des Publikumslieblings des Kaltstart 01 „Komissar Lupo im Zug“

Kommissar Lupo gerät zwischen die Fronten geheimdienstlicher Ermittlungen.
Normalerweise verabredet sich Joana, die brasilianische Edel-Prostituierte, nur mit gutsituierten, deutschen Gewerkschaftsfunktionären...doch nachdem ihr ägyptischer Freund verschwunden ist, taucht ein ominöser Bill auf.
Und Kommissar Lupo balanciert plätzlich auf dem Seil der transatlantischen Bündnistreue.

Kommissar_Lupo_und_der_transatlantische_Freund.pdf

-> nach oben

 

Musik

La Kruttke
The Making of a Diva
[ Hamburg ]

Konzept und Tanz Kristina Kruttke

(Programmausschnitte) 

Der Weg zum Ruhm ist steinig, voller Tücken und ein einsames Geschäft. Aber “La Kruttke” lässt sich in ihrem Bestreben nicht beirren, eine große Diva zu werden und in der Top-Liga der Stars mitzuspielen. Eins ist klar: Egal, welche Bühne “La Kruttke” zukünftig betritt, sie wird es als Diva tun.  
Heute ist die Nacht der Nächte, an dem der Schmetterling die Flügel ausbreiten wird, heute ist der Abend, an dem “La Kruttke” für den Ernstfall posiert, Kleider anprobiert, Lieder memoriert, Gags aussortiert, Posen einstudiert, Instrumente malträtiert und ihren ausstehenden Erfolg durchexerziert.
Es scheint nur noch ein kleiner Schritt zu sein, aber wird “La Kruttke” die Pumps der großen Göttinnen mit ihren eigenen, zarten Füßen ausfüllen können?  

Mehr dazu unter www.La-Kruttke.de
PR_La Kruttke_kurz.pdf
LaKruttke_1.jpg

-> nach oben

 

Gimmick
Jörg Koslowsky & Stefan Ruppe
[ HH Thalia, Berlin]

Zu zweit. Einer spielt Gitarre. Einer singt. Einer rappt. Mehr nicht. Alles auf deutsch. Gimmick. Man hört zu und lacht und weint, wenn’ s gut läuft.

-> nach oben

 

WERKRAUM 

Neun Regieassistenten, Studenten und Schauspieler erarbeiten in unserem Werkraum zwanzigminütige Szenen. Es sind die ersten Regiearbeiten, mit denen sich die jungen RegisseurInnen im Rahmen unseres Festivals ausprobieren können. Ihre verschiedenen Konzepte und Themen bereichern die Vielfalt und den Austausch des Festivals, dafür stehen der Ansatz und der Arbeitsprozess im Fokus der Beiträge des Werkraums.

Werkraum 1

DAS MÄDCHEN MIT DEN STREICHHÖLZERN
nach Hans Christian Andersen
Regie: Paul-Georg Dittrich / Darsteller: Marie Seiser 

VOLL WACH
nach Haruki Murakami
Regie: Patricia Nocon / Darsteller: Clara Vélez, Alexander Grünberg, Jens Burde 

WER WILL HIER
Improvisationsperformance
Regie: Corinna Sommerhäuser 

Werkraum 2

HILDEGARDS GARTEN
Monolog
Regie: Gernot Grünewald / Darsteller: Lisa Stiegler 

ELSE
von Arthur Schnitzler
Regie: Kathia von Roth  

N.N.
Schauspiel

Werkraum 3

NACHTLIED
Musical-Projekt
Regie: Christopher Rüping, Kertin Steeb / Darsteller: Rüdiger Hauffe, Wiebke Mollenhauer 

HERUNTERGESTÜRZTE MENSCHEN
Schauspiel
Regie: Babett Grube / Darsteller: Anton Pleva, Benedikt Greiner, Pina Bergemann, Arash Marandi

ICH MAG DICH WIRKLICH
von Neil LaBute
Regie: Benjamin Eggers 

WERKRAUM.pdf

-> nach oben

 

Theater Extern

Daheim.allein

daheim.allein.pdf
daheim.JPG

-> nach oben