KALTSTART 02 (Pressematerial 2007)
Theaterfestival vom 09.07. - 15.07. 2007
Das „Kaltstart-Festival“ geht in die zweite Runde. Und weil
es so schön war diesmal doppelt so lang.
7
Tage lang Theater: aus Aachen, Berlin, Düsseldorf, Hannover,
Hildesheim, Köln, München und Zürich .
In über 25 Vorstellungen in allen Räumen der III&70 wird ein
Festival fortgesetzt, dass jungen Nachwuchskünstlern aus dem
Bereich der darstellenden Kunst ein Forum bieten will.
Und
noch immer gilt:
Hier
wird präsentiert, diskutiert, gestritten, vernetzt. Und das in
einem Rahmen, der jenseits von Zwängen oder Konkurrenzdenken
liegt.
Bei
uns kommt jeder dran, der es ernst meint. Jeder, für den
Intensität und Wille keine
Fremdwörter sind.
Los! Aufbruch! Kaltstart!
Hier haben wir für Euch aktuelle Bilder hinterlegt.
Schauspiel / Monolog / Performance / Tanz
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Live Hörspiel Musik Werkraum Theater Extern
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zum Kaltstart Organisationsteam gehören |
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Schauspiel / Monolog / Performance / Tanz
Warum
mich 1 Happy End traurig macht
von Polle Wilbert
[ Berlin ]
Clara: Melek Diehl / Regie:
Oliver Bierschenk / Dramaturgie: Helge Björn Meyer
Bühne: Mira Voigt / Kostüme: Stefanie Krimmel / Video: Karl Wedemeyer Melek
Diehl
Die Schauspielerin Clara weilt aufgrund eines Filmdrehs in Moskau. Ihrem Vater der zu hause in Deutschland seinen Geburtstag feiert und todkrank ist, gratuliert sie mit Videobotschaften die sie ihm schickt. Mit den Videos kommen nicht nur Liebesgrüße aus Moskau sondern auch viele unbearbeitete Bilder der deutschen Geschichte zurück, die eine tagesaktuelle Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung erfordern.
Das Stück war eine Auftragsarbeit für das Festival junger Autoren Stunde Null Kapitulation oder Befreiung zum 8.Mai 2005 am Landestheater Tübingen.
Warum_mich_1_happy_end_traurig_macht.pdf
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Regie und Text: Matthias Huhn (Maxim Gorki Theater) / Darsteller: Kirsten Hildisch, Ingolf Müller-Beck, Andrej Kaminsky, Frank Wiegard / Ausstattung: Michael Graessner
In dem Diamantenland kämpfen vier Personen mit der großen Glücksverheißung, doch hier ist nicht alles Diamant, was glänzt. Denn dieses Land existiert nicht, sondern ist ein Wunschkonstrukt der Protagonisten. Diese Wünsche scheinen nur dann Glück zu sein, wenn sie in schon bekannte Schablonen passen. Doch innere und äußere Wirklichkeit sind unvereinbar.
Diamantenleben_Infos.pdf
Grafik_Diamantenleben.pdf
Grafik_Diamantenleben_mit_Au.pdf
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Kontinental
Performance mit Livemusik von Sissimetall
[ Berlin ]
Tanz und Konzept: Anne Retzlaff / Musik: Frank Neumeier, Marko Jovanovic, Anne Retzlaff
"Kontinental" bewegt sich zwischen Rockshow, Tanztheater und Performance. Es ist „ ein work-in-progress und begann während einer Residenz der Künstlerin Anne Retzlaff im Pact-Zollverein Essen. In "Repairgirl - The Undergroundmusical" versuchte das Repairgirl die Welt zu retten, doch nun scheint sie in horrorfilmartige Szenarien verstrickt zu sein. Findet sie den Weg heraus, und wird sie die Mächte besiegen?
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Mikey,
der Nachtwächter
von Natacha de Pontchara
[ Theater Dortmund ]
Darsteller: Andreas Vögler / Regie: PiaMaria Gehle
Warum hat man von tuten und blasen keine Ahnung?
Tuten und blasen waren die Hauptaufgaben des Nachtwächters, eine
der untersten Berufsgruppen im Mittelalter. Wer nicht einmal das konnte, so
glaubte man, konnte auch von nichts anderem eine Ahnung haben.“
(Canuma Hanfblättchen a. d. Serie: das kommt mir spanisch
vor)
Mickey ist Nachtwächter aus Berufung, aus Leidenschaft, aus
Passion. Doch wenn man die Nächte als Tage lebt unbegleitet dann riskiert
man, von einer eigenartigen Idee befangen zu werden und letztlich zieht
man eine Lust im Endstadium heran, unerbittlich und verbissen, die sich erst
bereit erklärt, die Räumlichkeiten zu verlassen, wenn sie sich satt
gegessen und entleert hat.“
Mickey lernt eine neue Leidenschaft kennen Mickey ist verliebt. Zu unwissend
- zu ungeübt zu schüchtern sie auch nur anzusehen ersinnt
er eine Taktik, die es ihm ermöglicht, in das Innerste der Geliebten zu
schauen ohne ihr dabei begegnen zu müssen. Gegen Eindringlinge jeder Art
verteidigt er sein Wunder der Liebe mit allen Mitteln bis zum Äußersten
ohne Rücksicht auf Verluste.
Als Mickey der Nachtwächter nimmt Andreas Vögler seine Zuschauer mit auf seinen abendlichen Rundgang der auch ein Rundgang durch dessen Leben ist.
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Innenleben
vinje & bestfleisch - thekillerinme
[ III&70 ]
Regie und Text: Melanie Steffens / Darsteller: Stephan Schreck, Ines Fabig, Erik Fiebiger, Ina Wittenbrink / Film: Haik Büchsenschuss
Eine Behörde katalogisiert, speichert und studiert seit 49 Jahren die Emotionen der Menschen. Sie sieht, hört und fühlt alle Empfindungen der Menschen um herauszufinden, was diese wirklich wollen. Seit langem arbeitet diese Behörde im Untergrund, da es wiederholt zu Anschlägen auf Firma und Mitarbeiter kam. Alwa arbeitet hier seit fast zwanzig Jahren, doch nachdem ihm ein Strafverfahren angehängt wird, will er nur noch weg und bittet seinen Kollegen Hatis um Hilfe.
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Finnisch
von Martin Heckmanns
[ Essen ]
Darsteller: Fabian Sattler / Regie: Christine Knecht
Wahrscheinlich grundsätzlich im Allgemeinen wäre man sowieso am liebsten alleine vielleicht.“
Einsam und alleine? Keine Lust auf Kontaktanzeigen? Es geht auch anders. Ein junger Mann schickt sich selbst ein Paket, weil er hofft, auf diese Weise die Postbotin kennen zu lernen. Zuhause wartend probt er die Situation der Kontaktaufnahme, sucht nach den passenden Worten. Aber die Sprache des Anderen kann einem so fremd sein wie eine Fremdsprache, wie beispielsweise "Finnisch".
FINNISCHfinal.pdf
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Tristan_a
cocktail called love
von Maxilmilian Merker
[ Berlin ]
Regie und Darsteller: Maximilian Merker / Tanz: Héloise Fournier
GEWINNER DES FESTIVALS 100° BERLIN
Gottfried von Straßburgs „Tristan“ist „ein Gesang
für edle Herzen“, rabiat, blutig, ohne Happy End: Mit kaputten Helden,
Frauen, die nicht wissen, was sie wollen, viel Poesie, noch mehr Action, hinreißenden
Songs, herrlichen Landschaftsaufnahmen idealer Stoff für ein Theaterstück
also.
Die Inszenierung spielt mit offenen Karten und nicht mit falscher Psychologie.
Sie sucht sowohl nach den Brüchen in dem Werk, die uns heute lachen lassen,
wie nach denen, die wir nach 800 Jahren immer noch nicht verstehen.
tristan_info_1.pdf
tristan_info_2.pdf
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Alte Zeiten
Harold Pinter
[ Schauspiel Köln ]
Deeley: Lukas Holzhausen, Kate: Anja Herden, Anna: Agnes Julia Mann / Inszenierung: Johannes Wenzel / Bühne: Gesa Klebe / Kostüme: Amelie Sator
Deeley und Kate sind auf den ersten Blick ein ganz normales Paar. Besuch hat
sich angekündigt: Anna, die beste und einzige Jugendfreundin von Kate.
Deeley ist begierig, sie kennen zu lernen. Er will alles über Anna und
ihr gemeinsames Leben mit Kate erfahren. Doch Annas Auskünfte werfen immer
neue Fragen auf: Wie haben Deeley und Kate sich kennen gelernt? Kannte Deeley
Anna schon früher? Was war zwischen den beiden? Und was zwischen Kate
und Anna? Je mehr die Figuren versuchen, sich Klarheit zu verschaffen, desto
rätselhafter wird ihre Vergangenheit.
Harold Pinter, "der Realist unter den Absurden" (Ivan Nagel), ist
Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 2005.
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Springen
im Sechseck
Eine Wegbeschreibung
[ Hamburg ]
Konzept und Darsteller: busy-beaver
Ein Stück über falsche Fährten, schiefe Bahnen und eingetretene
Pfade.
An Ecken und Enden ist mit einem Verlust von Orientierung zu rechnen: Den sechsten
Sinn befällt der Schwindel, die Ordnung stürzt und kommt nie auf
dem Boden der Tatsachen an: Nichts kommt anders als man denkt“?
Der Ton sticht ins Auge, Bilder verdrehen den Kopf und guter Rat wird teuer,
wenn der Weisheit die Worte fehlen. „Ein Weg ist eingeschlagen, der den
rote Faden nur zu nehmen weiß, um sich ihn in einer Schlinge um den Hals
zu ziehen.“
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Humankapital
nach Michel Houellebecq
[ Theater Nordlichten, Hildesheim ]
Regie: Matthias Spaniel /Darsteller: Knut Gabel, Vanessa Lutz, Kathrin
Weber-Krüger
/ Ausstattung: Kathrin Weber-Krüger
Michel ist beruflich erfolgreich, doch sein Sexleben sieht weniger berauschend
aus. Trotzdem sieht er seinen Lebenssinn einzig in der sexuellen Wolllust,
die er in jedem Kontakt mit Frauen sucht. Seinen geringen Marktwert muss
er dabei mit Kaufkraft ausgleichen; er ist Teil eines Systems geworden, das
von der Suche nach Liebe nur die Berührung der Leiber übrig lässt.
Erst in der sinnlichen Valerie findet er sexuelle Erfüllung und Geborgenheit.
Pressematerial
unter www.nordlichten.de
(Darsteller:
Knut Gabel, Kathrin Weber-Krüger, Fotograf: Andreas Hartmann)
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Das wundervolle Zwischending
von Martin Heckmanns
[ Theater Aachen ]
Inszenierung: Anna Schildt / Bühne und Kostüme: Maria Mahler/ Dramaturgie: Thomas Fiedler / Darsteller: Joey Zimmermann, Samuel Zumbühl, Anne Wuchold
Anne und Johann sind ein Liebespaar im siebten Jahr. Ihr Alltag ist zur Routine
geworden, alle Schlachten sind geschlagen, alle Spiele scheinen gespielt. In
einer letzten Anstrengung versuchen die beiden, ihre Geschichte herumzureißen.
Sie drehen einen Film, mit dem sie sich ihrer selbst und ihrer Liebe vergewissern
wollen. Doch im Rückblick auf ihr gemeinsames Leben kommen die Bilder
und die Gefühle ins Schwimmen. Was ist die gemeinsame Geschichte, welche
Rollen spielen sie, wie muss sie enden? Martin Heckmanns hat mit »Das
wundervolle Zwischending« ein schnelles und witziges Stück über
das Beziehungsleben junger Stadtbewohner geschrieben.
Wortakrobatik, Wortwitz, Sprachspiel, Pointen, Jonglieren mit Sätzen und
Aussagen, die mit wenigen Worten Wahrheiten so prägnant auf den Punkt
bringen, dass man sie am liebsten mit einem Ausrufezeichen versehen möchte.
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Misterman
von Enda Walsh
[ Köln, FFT Düsseldorf ]
Monolog mit: Alexander Wipprecht / Regie: Bernd Plöger
Thomas Magill ist Misterman. Misterman ist Thomas Magill.
Thomas ist Fanatiker. Sein Glaube wird ihn dazu führen, eine Schulaula anzuzünden. Er wandert durch sein Dorf in Irland, Inishfree, und begegnet dort seinen Bewohnern. Wie Timmy, der Sohn von Mrs. O’leary, der seiner Mutter nicht den gehörigen Respekt entgegen bringt. Jeder weiß, was ein fauler Apfel in einem Wagen voll anrichten kann. Wie Eamon, der Bilder von nackten Frauen an der Wand hat. Vertilgen muss man das faule Fleisch. Vertilgen.
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Norway.today
von Igor Bauersima
[ Staatstheater Wiesbaden ]
Regie: Oda Zuschneid /Darsteller: Annette Müller, Wolfgang Zarnack /
Bühne und Projektionen: Leopold Volland
Als Kinder der Onlinegeneration beschließen Juli und August in einem
Chatroom, ihrem Leben gemeinsam ein Ende zu setzen: Entfremdet vom eigenen
Ich, wollen sie in Norwegen vom Felsen springen. Aber im Weiß des Schnees
am Ende der Welt kommen sie sich näher und beginnen ihre gescheiterte
Suche nach Identität auszuformulieren. Jedes Wort bringt sie dabei dem
Leben näher. Der Sehnsucht nach einer Welt, die ihnen gehört.
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Fotos von Lena Obst
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Das
wundervolle Zwischending
von Martin Heckmanns
[ BALLHAUS OST, Berlin ]
Regie: Luise Helle /Darsteller: Lisa Maria Potthoff, Sascha Göpel, Stefan
Rudolf / Kostüm: Ben Baur
Johann und Anne sind seit sieben Jahren ein Paar – jede Menge Kompromisse,
Alltag. Jetzt erforschen sie ihre Beziehung mit einem Film. Zusammen wollen
sie beweisen, was ihre Liebe sein kann: wahrhaftige Kunst! Alles könnte
ein Teil ihres revolutionären Meisterwerkes sein und wird re-konstruiert
unter dem Titel. Du bist doch Künstler. Es ist doch Liebe. Jetzt mach
schon!
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Lieblingsmenschen
von
Laura de Weck
[ Theaterhochschule Zürich ]
Werkstattreihe "Junge
Dramatik" am Theater an der Sihl/Hochschule Musik und Theater
Zürich
Regie: Daniel
Kuschewski / Darsteller: Martina Binz, Daniela Britt, Anne-Catherine Studer,
Benjamin
Mathis
und
Yannick Zürcher
Jule geht's gut, Lili geht's gut und Anna auch. Darius hat Angst, dass er
seine Prüfungen nicht bestanden hat und Sven wäre gern verführerisch
oder wenigstens normal. Alle finden es ganz toll, dass Anna schon seit Jahren
mit Philip zusammen ist, Jule macht es wirklich nichts aus, dass Lili mit Darius
geschlafen hat, und Darius kümmert das sowieso alles nicht, er revoltiert
lieber gegen die Studienordnung und seine eigene Unzulänglichkeit. Fünf
junge Leute verstricken sich zunehmend in einen Reigen, in dem Liebesaffären,
Prüfungsstress und Orientierungslosigkeit eine unselige Verbindung eingehen.
Laura-Laure de Weck zeichnet so auf sehr unterhaltsame und pointierte Weise
das Portrait einer jungen Generation zwischen Erlebnishunger, Liebessehnsucht,
ziellosem Tatendrang und tiefgreifender Verunsicherung. Dabei werden nach und
nach die fatalen Abgründe hinter der scheinbar harmlosen Alltagskommunikation
auf schmerzhafte Weise deutlich. Am Ende ist Einer tot, ein Zweiter verrückt
und eine Dritte flieht ans Meer.
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Frauen
an unter für sich
Performance
[ Volkwang Essen ]
Regie: Franziska Marie Gramss / Darsteller: Katharina Brankatschk, Katja Stockhausen
Angelika gegen Sabine auf der Chefetage.
Die "Freundin" rät:
Powern Sie Ihre Sinnlichkeit. Zu müde zum Sex? zu schlapp für die
Jogging-Runde, zu faul fürs
Kickboxen? Alles verständlich, aber in punkto Selbstbewusstsein eher kontraproduktiv.
Schon aufrechte Haltung stärkt überraschend gut das Vertrauen in
eigene Leistungen, bewies eine Studie der Universität Trier. Also los.
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Jekyll+Hyde
nach Robert Louis Stevensen
[ DT Göttingen ]
Regie: Roland Marzinowski /Darsteller: Michael von Burg, Gerd Zinck / Dramaturgie:
Barbara Wendland / Assistenz: Stephan Dorn
Dr. Jekyll betreibt in seinem Labor geheime Versuche an sich selbst. Er hat
einen Trunk entwickelt, der das Böse in ihm weckt. In der Nacht treibt
es ihn auf die Straße. Was aber treibt er dort, wenn er richtig böse
ist? Der missgestaltete Mr. Hyde dagegen benötigt keine Hilfsmittel,
um seinem Schattendasein freien Lauf zu lassen. Nach einem äußerst
grausamen Mord wird Mr. Hyde als Hauptverdächtiger gesucht, doch führt
auch eine Spur zu Dr. Jekyll….
Jekyll_Hyde_Presseankuendigung.pdf
weitere Infos unter www.dt-goettingen.de
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Bildlegende_Jekyll_Hyde-1.pdf
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Hello
Budapest!
von Turbo Pascal
[ Theater- Performancegruppe
aus Hildesheim ]
Regie: Veit Merkle / Darsteller: Veit Merkle, Luis Pfeiffer, Eva Plischke, Camilla Schlie / Bühnenbild, Licht: Jörg Finger
Inspiriert von den Weltbeschreibungsentwürfen eines Alexander von Humboldt und herausgefordert von der Volldarstellung der Erdkugel bei Google Earth setzt sich Turbo Pascal mit dem Netzwerk Erde und den eigenen klaren oder unscharfen Kontakten, Perspektiven und Imaginationen auseinander.
Gefördert von der Niedersächsischen Lottostiftung und dem Landschaftsverband Hildesheim.
Presseinfos_Hello_Budapest.pdf
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Populärmusik
aus Vittula
von
Mikael Niemi
[ Schauspielhaus
Hannover ]
Regie und Ausstattung: Julia Hölscher /Darsteller: Holger Bülow
Abgeschieden wachsen Matti und sein schweigsamer Freund Niila in einem kleinen
Dorf im äußersten Norden Schwedens auf. Es ist eine beschauliche
Gegend, die durch den Eigensinn ihrer Bewohner und strenge Religiosität
geprägt ist. Kein Wunder, dass die beiden Jungs schon früh nichts
anderes im Kopf haben, als sich wegzuträumen von diesem Ort. Als der
Rock’n’Roll Einzug erhält im kleinen Tal, ist Mattis und Niilas große
Zeit gekommen.
Populaermusik_aus_Vittula.pdf
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Fake for Real
Schauspiel
[ III&70 ]
Regie und Text: Kevin Rittberger /Darsteller: Rebecca Lina, Felix Kramer,
Ronald Zehrfeld, Christian Brey / Ausstattung: Christoph Ebener
Abu Dhabi ist die Reinform des Fakes. Neben künstlichen Inselparadiesen
soll nun auch die alteuropäische Kultur hier noch einmal neu entstehen.
Doch an der schönen Verpackung der künftigen Kulturhauptstadt schuftet
ein Heer von Sklaven. Zwei deutsche Kulturarbeiter versuchen den Scheich
davon zu überzeugen, dass auch eine moderne arabische Kultur das Stadium
des Protests durchgehen muss. Ein groteskes Verwirrspiel um den politischen
Fake und das Reale beginnt.
Fake_for_Real.pdf
kurzbiografie_Kevin_Rittberger.pdf
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Mit dem Feuer spielen
von August Strindberg
[ Theaterakademie Hamburg ]
Regie: Alexander Riemenschneider / Dramaturgie: Daniel Richter /Darsteller:
Lisa Arnold, Gunther Eckes, Dominick Lindhorst/
Ein vermeintlich idyllischer Ort am Meer, der nicht hält, was er verspricht.
Ein Ehepaar, das schon lange nichts mehr wirklich zusammenhält. Ein
Jugendfreund, der nichts mehr versprechen wird. Der Spielplatz wird zum Kampfplatz,
auf dem keiner zu Fall gebracht werden will und sich doch jeder fallen lassen
wird.
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Live Hörspiel
Das Amt des Nichts
Hörmacher
[ Köln ]
Autor: Colin Firth / Darsteller: Lilia Lehner, Fiona Metscher, Frank Maier, Heiko Obermöller / Sound: Benedikt Grobbel
Das Amt des Nichts erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der
so ziemlich alles an der Erwachsenenwelt idiotisch findet. Unsinnige Dinge
wie Wartezimmer, Uhren, Nachsitzen, Schellfisch und vieles mehr sind dem 9-jährigen
Henry einfach unbegreiflich. Für ihn ist das „Das Amt des Nichts“.
Doch er findet einen Weg heraus: er flüchtet in die Welt der Geschichten,
die ihm seine Oma erzählt. Als sie krank wird, ist das für Henry
eine Katastrophe...
Mit britischem Humor entführt uns Firth in eine phantastische Welt, wie
sie eigentlich nur ein Kind sehen kann.
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Kommissar
Lupo und der transatlantische Freund
[ Berlin ]
Live-Hörspiel von und mit Maximilian Merker u. anderen
Der
2. Teil des Publikumslieblings des Kaltstart 01 „Komissar Lupo
im Zug“
Kommissar
Lupo gerät zwischen die Fronten geheimdienstlicher Ermittlungen.
Normalerweise
verabredet sich Joana, die brasilianische Edel-Prostituierte, nur mit
gutsituierten, deutschen Gewerkschaftsfunktionären...doch
nachdem ihr ägyptischer Freund verschwunden ist, taucht ein
ominöser Bill auf.
Und Kommissar
Lupo balanciert plätzlich auf dem Seil der transatlantischen
Bündnistreue.
Kommissar_Lupo_und_der_transatlantische_Freund.pdf
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Musik
La
Kruttke
The Making of a Diva
[ Hamburg ]
Konzept und Tanz Kristina Kruttke
(Programmausschnitte)
Der
Weg zum Ruhm ist
steinig, voller Tücken und ein einsames Geschäft. Aber “La
Kruttke” lässt sich in ihrem Bestreben nicht beirren, eine
große Diva zu werden und in der Top-Liga der Stars
mitzuspielen. Eins ist klar: Egal, welche Bühne “La
Kruttke” zukünftig betritt, sie wird es als Diva tun.
Heute
ist die Nacht
der Nächte, an dem der Schmetterling die Flügel ausbreiten
wird, heute ist der Abend, an dem “La Kruttke” für
den Ernstfall posiert, Kleider anprobiert, Lieder memoriert, Gags
aussortiert, Posen einstudiert, Instrumente malträtiert und
ihren ausstehenden Erfolg durchexerziert.
Es
scheint nur noch
ein kleiner Schritt zu sein, aber wird “La Kruttke” die
Pumps der großen Göttinnen mit ihren eigenen, zarten Füßen
ausfüllen können?
Mehr dazu unter
www.La-Kruttke.de
PR_La Kruttke_kurz.pdf
LaKruttke_1.jpg
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Gimmick
Jörg Koslowsky & Stefan Ruppe
[ HH Thalia, Berlin]
Zu zweit. Einer spielt Gitarre. Einer singt. Einer rappt. Mehr nicht. Alles auf deutsch. Gimmick. Man hört zu und lacht und weint, wenn’ s gut läuft.
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Neun Regieassistenten, Studenten und Schauspieler erarbeiten in unserem Werkraum zwanzigminütige Szenen. Es sind die ersten Regiearbeiten, mit denen sich die jungen RegisseurInnen im Rahmen unseres Festivals ausprobieren können. Ihre verschiedenen Konzepte und Themen bereichern die Vielfalt und den Austausch des Festivals, dafür stehen der Ansatz und der Arbeitsprozess im Fokus der Beiträge des Werkraums.
Werkraum 1
DAS MÄDCHEN MIT DEN
STREICHHÖLZERN
nach Hans Christian Andersen
Regie:
Paul-Georg Dittrich / Darsteller:
Marie Seiser
VOLL
WACH
nach Haruki Murakami
Regie:
Patricia Nocon / Darsteller:
Clara Vélez, Alexander Grünberg, Jens Burde
WER
WILL HIER
Improvisationsperformance
Regie:
Corinna Sommerhäuser
Werkraum 2
HILDEGARDS GARTEN
Monolog
Regie:
Gernot Grünewald / Darsteller:
Lisa Stiegler
ELSE
von Arthur Schnitzler
Regie:
Kathia von Roth
N.N.
Schauspiel
Werkraum 3
NACHTLIED
Musical-Projekt
Regie:
Christopher Rüping, Kertin Steeb / Darsteller:
Rüdiger Hauffe, Wiebke Mollenhauer
HERUNTERGESTÜRZTE MENSCHEN
Schauspiel
Regie: Babett Grube / Darsteller: Anton Pleva, Benedikt Greiner, Pina Bergemann,
Arash Marandi
ICH
MAG DICH WIRKLICH
von Neil LaBute
Regie:
Benjamin Eggers
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Theater Extern
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